Anlageberatung und Anlagevermittlung

Rechtsanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte

Seit der sog. Bond-Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) vom 13.05.1993 (III ZR 25/92) wird davon ausgegangen, dass zwischen dem Anleger und dem Berater / Vermittler ein Auskunfts- und Beratungsvertrag immer dann konkludent geschlossen wird, wenn der Anlageinteressent die Hilfe einer Bank oder eines sonst Sachkundigen in Anspruch nimmt, der sich als sachkundig bezeichnet oder ein wirtschaftliches Interesse hat und dessen Auskunft für den Empfänger erkennbar von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung ist und diesem als Grundlage für Vermögensdispositionen dient.

Ein Beratungsvertrag scheidet dagegen dann aus, wenn der Kunde mit gezielten Aufträgen an den Berater herantritt und ersichtlich bereits zur Anlage entschlossen ist.

Aus einem Wertpapierdepotvertrag folgt ebenfalls keine laufende Pflicht zur Beratung über die Depotentwicklung. Die Bank ist im Rahmen des Wertpapierdepotvertrages nur verpflichtet, die in den „Wertpapier-Mitteilungen“ enthaltenen Informationen an den Kunden unverzüglich weiterzuleiten.

Der Anlageberater ist zur anlegergerechten und anlagegerechten Beratung verpflichtet. Das heißt, er hat sowohl die persönliche Situation des Anlegers (anlegergerecht) zu berücksichtigen, als auch vollständig und richtig über die Anlage (anlagegerecht) aufzuklären.

Hinsichtlich des Umfangs der Pflichten wird zwischen Beratungs- und Auskunftsvertrag unterschieden. Die Rechtsprechung hierzu ist einzelfallbezogen und sehr umfangreich.

Bezogen auf das Anlageobjekt muss über allgemeine und besondere Risiken der speziellen Anlage aufgeklärt werden. Die abstrakte Aufklärung über Risiken genügt dann nicht, wenn an anderer Stelle mittels Werbeaussagen Fehlvorstellungen über Renditeerwartungen hervorgerufen worden sind.

Eine Beratungspflichtverletzung kann im Einzelfall auch dann vorliegen, wenn die Empfehlung zum Verkauf einer bestimmten Anlage falsch war. Die Anforderungen an den entsprechenden Nachweis sind jedoch verhältnismäßig hoch. Die Empfehlung muss nachträglich betrachtet unvertretbar gewesen sein.

Bei Verletzung der Pflichten des Beraters / Vermittlers kommen Schadensersatzansprüche in Betracht. Es wird vermutet, dass der Anleger bei  ordnungsgemäßer Beratung von der Anlage Abstand genommen hätte. Der Anleger ist so zu stellen, als hätte er die nachteilige Anlage nicht abgeschlossen.

Für eine möglichst individuelle Beratung bitten wir Sie, den von uns speziell für diese Fälle konzipierten Fragebogen auszufüllen und zu einem Beratungsgespräch mitzubringen bzw. uns zuzusenden.

Die verkürzte Darstellung bedingt, dass eine vollständige Beschreibung der relevanten Rechtslage hier nicht möglich ist und daher eine professionelle Beratung nicht ersetzt. Trotz sorgfältiger Bearbeitung bleibt eine Haftung ausgeschlossen.

Wir beraten Sie in allen Fragen des Kapitalmarktrechts.


Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei.

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Derivat
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Finanzkommisionsgeschäft
Finanztermingeschäft
Immobilienfond
Schadensersatz bei fehlerhafter Anlageberatung

allgemein
Anwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Anlegerrecht: Zur Aufklärungspflicht des Anlageberaters über ein ihm bekanntes strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Fondsverantwortliche.
Aufklärungspflicht des Anlageberaters über staatsanwaltschaftliche Ermittlungen- BGH-Urteil vom 10.11.2011-Az: III ZR 81/11
Anlegerrecht: Hinweis- und Ermittlungspflichten des Anlageberaters hinsichtlich bedeutsamer Gesetzesänderungen
Zur Pflicht des Anlageberaters, den Anlageinteressenten über für die Kapitalanlage bedeutsame Gesetzesänderungen zu informieren und hierzu Erkundigungen einzuziehen- BGH-Urteil vom 01.12.2011-Az: III ZR 56/11
Kapitalmarktrecht: Hinweis- und Ermittlungspflichten des Anlageberaters
Anlageberater hat den Anlageinteressenten über für die Kapitalanlage bedeutsamen Gesetzesänderungen zu informieren-BGH vom 01.12.2011-Az: III ZR 56/11.
Kapitalmarktrecht: OLG München hält Risikoausschluss für Kapitalanlageangelegenheiten in den aktuellen Rechtsschutzversicherungsbedingungen für unwirksam
OLG München vom 22.09.11-Az.: 29 U 589/11
Kapitalmarktrecht: Haftung wegen offensichtlich falscher Berechnungen der Rendite
Anlagevermittler müssen für offensichtlich falsche Berechnungen der Rendite bei vermittelten Produkten einstehen-BGH Urteil vom 17.02.11-Az: III ZR 144/10
Kapitalmarktrecht: Teilnahme eines ausländischen Brokers an einer vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung von Kapitalanlegern
Zu den subjektiven Voraussetzungen der Teilnah
Pflicht des Anlagevermittlers zur Plausibilitätsprüfung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung
BGH-Urteil vom 17.02.2011 (Az: III ZR 144/10) - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Zur Anrechnung von Steuervorteilen bei Schadenersatzansprüchen fehlerhafter Anlageberatung
das OLG Schleswig hat mit Urteil vom 25.02.2010 (A
Kapitalmarktrecht: BGH: Zum Umfang der Beratungspflicht eines Anlageberaters
Anwalt für Anlegerrecht - Kapitalmarktrecht - S&K Anwäte in Berlin Mitt
Kapitalmarktrecht: Aufklärungspflichten bestehen auch gegenüber einem spekulativen Anleger
Anwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Grundsätze der Rechtsprechung zur Anlageberatung gelten für alle Wertpapierdienstleistungsunternehmen
im Sinne von § 2 Abs. 4 WpHG - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Keine grobe Fahrlässigkeit, wenn der Anleger das Prospekt nicht liest und den Aussagen des Beraters vertraut
grob fahrlässige Unkenntnis bei Anlageberatungsfehlern - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Anlageberatung: Keine Pflicht des Anlegers zur Prüfung des Emissionsprospektes
auf Widersprüche zu Angaben des Anlageberaters-OLG Celle vom 21.10.09-Az:3 U 94/09
Anforderungen an die Aufklärungspflicht eines Anlagevermittlers
Wahrung der Informationspflicht kann auch durch Übergabe von Prospektmaterial erfolgen-OLG Frankfurt a.M. vom 24.3.10-Az:13 U 110/09
Kapitalmarktrecht: Deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma
wegen Beteiligung an dem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers-BGH vom 09.03.10-Az:XI ZR 93/09
Kapitalmarktrecht: Zeitnahe und regelmäßige Lektüre des Handelsblatts ist für Anlageberater unverzichtbar
über den Umfang der Verpflichtung eines Anlageberaters-BGH vom 05.11.09-Az:III ZR 302/08
Kapitalmarktrecht: Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung
BGH vom 27.10.09-Az:XI ZR 338/08-Anwalt für Anlegerrecht-S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Zur Rechtszeitigkeit der Prospektübergabe bei einer Beiteiligungszeichnung
OLG Frankfurt vom 19.08.09-Az:17 U 98/09-Anwalt für Anlegerrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Empfehlung ungeeigneter Rentenversicherungen
Bank haftet auf Schadensersatz-OLG München vom 31.03.09-Az:5 U 4231/08
Kapitalmarktrecht: Folgen fehlerhafter Anlageberatung
Naturalrestitution auch bei Beteiligung Dritter-BGH vom 15.01.09-Az:III ZR 28/08
Kapitalmarktrecht: Banken müssen Anleger bei Kenntnis auf negative Kritik in Brancheninformationsdienst hinweisen
Bank muss nicht jede negative Berichterstattung in Brancheninformationsdiensten über von ihr vertriebene Kapitalanlagen kennen-BGH vom 07.10.08-Az:XI ZR 89/07
Kapitalmarktrecht: Ausländische Finanzdienstleister vor deutschen Gerichten
der Fall MWB-OLG Hamburg vom 23.06.04-Az:4 U 156/03
Kapitalmarktrecht: Beratungspflichten einer Bank bei der Empfehlung von Auslandsanleihen
Ein Geldinstitut ist verpflichtet, sich über Ziele und Risikobereitschaft des Anlegers zu informieren-OLG Bamberg, 5 U 246/05
Kapitalmarktrecht: Südwest Finanz Vermittlung Dritte AG zu Schadensersatz verurteilt
Zum Urteil des Landgericht Ansbach vom 28.03.07-Az.:3 O 259/06
Kapitalmarktrecht: Futura Finanz AG zu Schadensersatz verurteilt
Zur stillen atypischen Gesellschaftsbeteiligung-OLG Stuttgart vom 27.07.06-Az:7 U 43/06
Kapitalmarktrecht: Aufklärungspflichten der Bank
müssen nicht schriftlich dokumentiert werden-BGH vom 24.01.06-Az:XI ZR 320/04
Kick-Back
Zur Kick-Back Rechtsprechung des BGH: Ein Überblick zu den Urteilen / Handlungsstrategien für geschädigte Anleger / Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Rechtsanwältin Katrin Windoffer - S&K Anwälte Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Verschweigen von Rückvergütungen durch eine Bank war bereits im April 2000 vorsätzlich
Zur Widerlegung des Vorsatzes bei unterbliebener Aufklärung über Kick-Back-Zahlung-OLG Stuttgart vom 16.03.11-Az: 9 U 129/10
Kick-Back: Aufklärungspflichten der Bank über Rückvergütungen
Eine ordnungsgemäße Aufklärung des Anlegers über Rückvergütungen kann auch durch Übergabe der Anlageprospekte erfolgen - BGH vom 09.03.11 und 19.07.11 - Az: XI ZR 191/10
Anwendbarkeit der "kickback"-Rechtsprechung auf nicht bankmäßig gebundene, freie Anlageberater
Die sogenannte kickback"-Rechtsprechung des BGH (11. Senat) ist im Falle der Beratun
Aufklärungspflicht der Banken: Notwendige Unterscheidung zwischen Rückvergütungen (Kick-backs) und Provisionen
OLG Frankfurt a. M. - Urteil vom 16.03.2011 (Az: 23 U 55/10) - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Vorsätzliches Verschweigen von Kick back Zahlungen
OLG Stuttgart- hat mit dem Urteil vom 16.03.2011 (Az: 9 U 129/10)
Unterscheidung zwischen Rückvergütungen (Kick-backs) und Provisionen
OLG Frankfurt-Urteil vom 16.03.2011 (Az: 23 U 55/10)-S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Pflicht zur Aufklärung über Rückvergütungen bei einer Anlageberatung unabhängig vom Zahlungsfluss (Abgrenzung zu BGH XI ZR 338/08 vom 27.10.2009)
OLG Stuttgart-Urteil vom 30.11.2010 (Az: 6 U 2/10) - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Pflicht zur Offenlegung der von einer Fondsgesellschaft bei Beitritt eines vermittelten Anlegers an die Bank gezahlten Vergütung
OLG Stuttgart-Urteil vom 29.10.2010 (Az: 6 U 208/09)- S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Aufklärungspflicht der Bank über die Handelsspanne beim Wertpapier - Festpreisgeschäft
OLG Karlsruhe-Urteil vom 02.11.2010 (Az: 17 U 62/10) - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
DG Immobilienfonds zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung verurteilt
OLG Stuttgart: Urteil vom 24.02.2010 - Az: 9 U 58/09 - fehlerhafte Aufklärung durch das Verschweigen von Rückvergütungen - Kick-Backs - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Anwendbarkeit der "kickback"-Rechtsprechung auf nicht bankmäßig gebundene, freie Anlageberater
Die sog. k
Aufklärungspflicht eines professionellen Vermögensverwalters gegenüber Kunden
Hat eine Bank mit dem
Pflicht zur Offenlegung von Provisionen bei Empfehlung von Fondsanteilen
Wenn eine Bank einen Kunden über Kapitalanlagen berät und Fondsanteile empfie
Kapitalmarktrecht: Schuldhafte Verletzung der Verpflichtung der Banken zur Aufklärungen über Kick Backs bereits seit 1990
Kein unvermeidbarer Rechtsirrtum bei unterlassenem Hinweis der Bank auf an sie zurückgeflossener Rückvergütung - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: Aufklärung über das Totalverlustrisiko durch rechtzeitige Übergabe eines Prospektes ist ausreichend
Pflicht zur Aufklärung über Rückvergütungen durch den Vermittler - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
BGH entscheidet: Schuldhafte Verletzung der Aufklärungspflicht durch Kreditinstitute über Kick Back Zahlungen bereits seit 1990
Anwalt für Anlegerrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kick-Back: Keine Verpflichtung des freien Anlageberaters zur Aufklärung über Provisionen, wenn offen ein Agio oder Kosten für die Eigenkapitalbeschaffung ausgewiesen werden
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Kick-Back: Haftung der Banken beim Vertrieb von Medienfonds
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Kick – Back – Rechtsprechung auch für Anlageberater, die keine Banken sind? Oberlandesgericht Stuttgart, Urteil vom 4. März 2010 - Az: 13 U 42/09 -
Rechtsanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kick-Back: Aufklärungspflicht der beratenden Bank über erhaltene Rückvergütungen beim Vertrieb von Medienfonds
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Kapitalmarktrecht: Aufklärungspflicht des Wertpapierhandelsunternehmens über Kick back Zahlungen auch beim Vertrieb konzerneigener Anlageprodukte
Rechtsanwalt für Anlegerrecht - Bankrecht - Börsenrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Kapitalmarktrecht: BGH: Zum vorsätzlichen Verschweigen von Rückvergütungen
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Informationspflichten bei Kickback- Zahlungen – BGH stärkt Anlegerrechte
Rechtsberatung zum Anlegerrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Swap
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Bankrecht: Zur Aufklärungspflicht eines Anlageberaters bei Zinssicherungsgeschäften in der Form von gegenläufigen Höchst- und Mindestbegrenzungen
Beratungspflichtverletzung einer Bank bei Empfehlung von Zinssicherungsgeschäften in Form von Zinscap und Zinsfloor-LG Stuttgart vom 24.08.11-Az:8 O 516/10
Kapitalmarktrecht: Verlusteausgleich wegen einer fehlerhaften Anlageberatung im Zusammenhang mit einem CMS Spread Ladder Swap- Vertrag
Eine Bank muss bei der Anlageberatung vor der Abgabe einer Empfehlung grundsätzlich die Risikobereitschaft des Anlegers erfragen-BGH vom 22.03.11-Az:XI ZR 33/10
Kapitalmarktrecht: Keine Verletzung von Beratungspflichten der Bank bei Swap-Geschäft
Die Berechnung eines konkreten Erwartungswertes einer Zinswette aus Anlegersicht ist im Rahmen eines Beratungsvertrages von der Bank nicht geschuldet-OLG Hamm vom 10.11.10-Az: 31 U 121/08
Bundesgerichtshof entscheidet zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrages
BGH vom 22.03.11-Az: XI ZR 33/10-S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
OLG Stuttgart entscheidet über die Haftung einer deutschen Großbank wegen fehlerhafter Anlageberatung
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Keine fehlerhafte Anlageberatung bei Vermittlung eines spekulativen Swap-Vertrages an ein Stadtwerk
OLG Frankfurt weist Schadensersatzklage gegen die Deutsche Bank ab - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Provision des Anlageberaters
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Kapitalmarktrecht: Aufklärungspflicht des freien Anlageberaters über Provisionen
Zur Darlegungs- und Beweislast für Aufklärungs- und Beratungsfehler im Zusammenhang mit einer Kapitalanlage-BGH vom 05.05.11-Az: III ZR 84/10
Haftung der Bank bei arglistiger Täuschung über Vermittlungsprovision
Bank haftet, wenn im Vermittlungsgespräch über Kapitalanlagen oder im Anlageprospekt arglistig falsche Angaben über die zu zahlende Vermittlungsprovision gemacht werden - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Anlegerrecht: Keine Verpflichtung zur Aufklärung über Provision
bei nicht bankmäßig gebundenen, freien Anlageberatern-BGH vom 15.04.10-Az:III ZR 196/09
aktuelle Gesetzgebung
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Neues Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz geplant
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Zwischenstand bei der Finanzmarktregulierung - national und international
Überblick vom BMF über die Maßnahmen zur Finanzmarktregulierung - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Anlegerrecht: EU - Kommission schlägt Maßnahmenpaket zur Stärkung von Verbraucherschutz und Verbrauchervertrauen im Finanzdienstleistungssektor vor
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Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat eine Empfehlungen für eine verbesserte Bankenregulierung und Bankenaufsicht vorgelegt
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Gesetzentwurf zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes geplant
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Wertpapierprospekte: Kommission baut Bürokratie ab und verbessert Anlegerschutz
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Letztes Update 18.02.2010 | Copyright© RA Dirk Streifler 2012 | Seite drucken: Anlageberatung und Anlagevermittlung | Seite einem Freund senden: Anlageberatung und Anlagevermittlung

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