XVI. Vernissage: BeamTeamBerlinAm Freitag, den 25.11.2011 - 19:00 Uhr - in der Oranienburger Straße 69, 10117 Berlin – in den Räumen der Rechtsanwälte Streifler & Kollegen25. November 2011, ab 19.00 Uhr in unseren Räumen ein. Das BeamTeamBerlin ist eine Gruppe von gestaltenden Künstlern unterschiedlicher Fakultäten. Hier werden Arbeiten gezeigt, die das Schaffen des Einzelnen, aber auch Resultate aus der gemeinsamen Arbeit darstellen. Die musikalische Untermalung kommt von der JazzFormation JustFriends. Für Getränke ist selbstverständlich gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Website von BeamTeamBerlin: www.BeamTeamBerlin.com Wolfgang Schiffling ![]() Bis zum Abitur erlebte Wolfgang Schiffling auf der Schulfarm Insel Scharfenberg im Fach Bildende Kunst bei Siegfrid Kühl eine solide und sehr umfassende Grundlehre. Malerei studierte er an der Hochschule für bildende Künste bei Professor Fietz. Gleich nach dem Studium fand er als Lastwagenfahrer sein Thema auf der Straße, in der Begegnung Mensch und Auto. Jahre später hatte der Mensch in Schifflings Bildern von (Verkehrs)Knotenstellen keinen Platz mehr. Wie konnte er jetzt die für seine Malerei unum- gängliche Gretchenfrage beantworten: Wo bleibt beim Schiffling der Mensch? ![]() 40 Jahre mit einer Vielzahl von Einzelausstellungen und wichtigen Übersichtsausstellungen zum Mythos Auto und zur Auto- suggestion endeten für ihn mit einer frei schwebenden Bilderkugel im Lichthof der Technischen Universität Berlin. Im Anschluss nahm er 2003 eine Auszeit, um in Zusammenarbeit mit Designern und Fotografen zur werklogischen Ausentwicklung seines Lebensthemas zu recherchieren. Erste Ergebnisse zu seinem Projekt "hand made beaming" werden jetzt erstmalig hier in der Kanzlei gezeigt. Seine Arbeit können Sie sehr detailliert auf der Website wolfgang-schiffling.de einsehen und nachlesen, einschließlich einer umfassenden Vita, Bi- bliografie, Verkäufe an Privat- und Firmensammlungen. Bodo Sengebusch ![]() Der Physiker fotografiert viel auf Reisen und nähert sich gern einem Objekt langsam, genau beobachtend und mit viel Zeit, um das für ihn Besondere zu entdecken. Zuletzt entstanden Fotos der siebtgrößten privaten Motor-Superyacht der Welt „Serene“, von der bisher nur wenige Fotos im WEB veröffentlich sind, und anderen Yachten in Imperia in Italien. Die b esonderen Formdetails und Spiegelungen im glänzenden Lack faszinierten ihn bei der Betrachtung von außen als Voyeur einer sorgsam abgeschotteten Welt.Frühere Projekte waren z.B. rauhreifreiche Winterlandschaften, , die Oper in Oslo, ein Maskenladen in Venedig und die Begleitung des Musikers und Entertainers Larry Schuba bei einigen Musikshows in Berlin. Nach vielen Jahren analoger Fotografie und Ausarbeitung in der eigenen Dunkelkammer in Schwarzweiß und Farbe wird nun nur noch digital fotografiert und digital wenig korrigiert. Der wichtigste Prozess bleibt das Entstehen des Bildes im Kopf vor dem Auslösen. Hans Schwarz ![]() Hans Schwarz war seit 1960 beim SFB Kameramann und später ebenda auch Dozent für Stipendiaten aus den Entwicklungsländern für den Bereich Fernsehen. Die Fotografie hat sich ihm schon früh erschlossen und immer begleitet. In dieser Ausdrucksmöglichkeit entwickelte er eine Vorliebe für das Darstellen von Bewegungsabläufen in Stills. Aber Achtung: nicht die vorgefundenen oder arrangierten statischen Objekte hinterlassen in der Aufnahme Bewegungsspuren, etwa durch Selbstbewegung! Nein, Hans Schwarz bewegt sich! Wir sehen in seinen hier gezeigten „Landschaftskissen“ (ich sage: Schwarzens Weiche Wonne) und seinem Spaziergang durch mein Objekt „Märet Eumel“ , sich gleich mehrere Bewegungsrichtungen gebündelt auf einen Punkt hin ausrichten. Mehr kann ich darüber nicht äußern, denn er hat mich einfach aus meinem Atelier herauskomplimentiert. Ich habe mir daher schon oft vorgestellt, wie er als tanzender Derwisch sich um Märet Eumel herumdrehte. ![]() Er selbst teilt nur mit: diese Landschaften sind bereits 1984, noch analog, mit der Asahi Pentax ausschließlich mit Festbrennweiten aufgenommen worden. Ich habe ihn regelrecht mit einem Trick löchern müssen, uns diesen Leckerbissen, den er auf seinen Ausstellungen bisher nicht zeigte, nicht vorzuenthalten. Stefan ie SaileGeboren in Berlin Nach dem Grafik-Design Studium auf dem Lette Verein Berlin Grafik-Designerin Hamburg und Berlin Gründung der Werbeagentur "sailewiemoritz" mit Martina Johansson in Berlin 10 Jahre als freie Illustratorin in Madrid (Bücher, Editorial, Werbung) Seit 2011 als freie Illustratorin in London Verschiedene Ausstellungen www.stefanie-saile.com Jörg Mager ![]() War als Arzt berufstätig. Seit der Kindheit mit Ornithologie und Vogelbeobachtung befaßt. Seit Jahren Vogelfotographie „wildlife“, d.h. Vögel in natürlicher Umgebung, keine gefangenen oder dressierten Tiere. Früher analog, jetzt ausschließlich digital gearbeitet. Bevorzugt aus Fotoverstecken. Fotographien ent standen im Berliner Umland, Mecklenburg und dem europäischen Ausland ( Bulgarien, Griechenland, Holland, Ungarn, Schweden, Spanien)Bilder u.a.: in der Zeitschrift Vögel, crossbill guides, Handbuch Vögel der Niederlande Die ausgestellten Arbeiten sind in Digital Fine Art Print hergestellt Bildergalerie: http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1345871 Philipp Langer Die Arbeiten des Grafikers im Medienbereich sind Abbilder digital entwickelter 3D-Modelle. Das so genannte 3D-Modeling wird eingesetzt zur räumlichen Simulation und Visualisierung in Wissenschaft, Technik, Medien und Kunst. In de n elterlichen Werkstätten (Schmuck-Design, Architektur-Modellbau) erfuhr Langer als Kind und Jugendlicher den kreativen handwerklichen Umgang mit Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen. Diese Erfahrungen haben ihn geprägt und fließen in sein künstlerisches Schaffen mit ein. Ausstellungsorte seiner Realmodelle: Humboldt-Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Rheinisches Industriemuseum Oberhausen, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Adlershof, Bunker am Blochplatz Wedding.![]() Eine kleine Auswahl von Grafiken, die seit 2008 kontinuierlich in mehreren Online-Galerien veröffentlicht werden, ist nun erstmals in Form großformatiger Wandbilder (Lambda-Prints, Leinwanddrucke) zu sehen. Bildergalerie: www.kunstnet.de/robolotion Kay Prill Der gebürtige Berliner begann schon früh mit der Fotografie, als er seine erste Kamera mit 12 Jahren geschenkt bekam. Seitdem hat ihn die Fotografie nie mehr losgelassen. ![]() Nach dem Studium arbeitete er lange Jahre als Architekt und Wirtschaftsingenieur, später als Grafikredakteur bei verschiedenen Fernseh-Sendern und als Assistent bei verschiedenen Fotografen. Hier erweiterte er seine Erfahrungen im Bereich Mode- und Werbefotografie. ![]() Heute arbeitet er als freier Fotograf mit Schwerpunkt Architektur- und Veranstaltungs- fotografie und vermittelt als Dozent Erfahrungen und Wissen an Interessierte in Workshops. In seinen Arbeiten verwendet er am liebsten Schwarz/Weiss, um das Darstellte auf das Wesentliche zu reduzieren und den grafischen Aspekt des abgebildeten Objekte hervorzuheben. Es werden aber auch andere Gestaltungs- und digitalen Bearbeitungsmöglichkeiten ausgeschöpft, um zu verdeutlichen, zu überzeichnen und um andere Betrachtungen und Deutungen zu ermöglichen. www.kayprill.de Achtung: Der Termin ist bereits abgelaufen!
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