Medienrecht

Presserecht / Filmrecht

Die Kanzlei Bierbach, Streifler und Partner vertritt Ihrer äußerungsrechtlichen Ansprüche gegenüber Persönlichkeitsverletzungen und unwahren Äußerungen in allen Medien wie Druckerzeugnissen, Film, Hörfunk, Fernsehen und elektronischen Informationsmedien wie dem Internet.

Gegen rechtswidrige Wort- und Bildberichterstattung gibt es Abwehrmöglichkeiten wie Unterlassungsansprüche, das Gegendarstellungsrecht, den Widerruf sowie die Möglichkeit, Schadensersatz und Geldentschädigung zu erlangen.

Soweit Sie meinen, in rechtswidriger Weise zum Gegenstand von Berichterstattung in den Medien geworden zu sein, hilft Ihnen die Kanzlei Streifler und Kollegen zeitnah und effektiv bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Ebenso beraten wir Journalisten und Autoren hinsichtlich der Beachtung von Rechten Dritter bei der Ausübung der Presse- und Kunstfreiheit.

Die verkürzte Darstellung bedingt, dass eine vollständige Beschreibung der relevanten Rechtslage hier nicht möglich ist und daher eine professionelle Beratung nicht ersetzt. Trotz sorgfältiger Bearbeitung bleibt eine Haftung ausgeschlossen.

Wir beraten Sie in allen Fragen des Medienrechts.

In unserer Kanzlei wird dieser Bereich maßgeblich betreut von Herrn Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick.

Sie können uns erreichen:

Bierbach, Streifler & Partner
Oranienburger Straße 69
10117 Berlin


Telefon 030-278740 30
Telefax 030-278740 59
e-Mail: mick@bsp.ra.de
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1. Allgemeines
Medienrecht - BSP Rechtsanwälte in Berlin Mitte
2. Mediengrundrechte
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- Meinungs- & Informationsfreiheit
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- Presserecht
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- Rundfunkrecht
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- Filmrecht
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- Multimediarecht
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3. Allgemeines Persönlichkeitsrecht
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4. Medienwirtschaftsrecht
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Medienfonds
Rechtsanwalt für Medienrecht - Bankrecht und Kapitalmarktrecht - BSP Rechtsanwälte in Berlin Mitte
5. Medienstrafrecht
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6. Sportrecht
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7. Rechtsprechung
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Persönlichkeitsrecht: Wenn der Nachbar filmt: Zulässigkeit einer Videoüberwachung
Eine Videoüberwachung, die sich auf den eigenen privaten Bereich der überwachenden Person beschränkt, ist ohne Weiteres zulässig.
Medienrecht: Zur Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Manipulation am Facebook-Account
Bei einer Manipulation eines Facebook-Profils obliegt es dem Kläger, bei dem Betreiber der Webseite als seinem Vertragspartner entsprechende Auskünfte einzuholen und im Verfahren vorzubringen.
Medienrecht: Zur Beurteilung von presseähnlichen Angeboten in Telemedien
Die Beurteilung eines Telemedienkonzepts als nicht presseähnlich entfaltet keine Tatbestandswirkung für die Beurteilung der Presseähnlichkeit eines konkreten Telemedienangebots.
Medienrecht: Zur Löschung von Fotos und Filmaufnahmen
Fertigt im Rahmen einer intimen Beziehung ein Partner vom anderen intime Bild- oder Filmaufnahmen, so kann dem Abgebildeten nach dem Ende der Beziehung ein Löschanspruch zustehen.
Medienrecht: Störerhaftung von Mikrobloggingdiensten
Zur Inanspruchnahme des Hostproviders auf Unterlassung der Verbreitung einer in einem Blog enthaltenen Äußerung eines Dritten.
Medienrecht: Zur Verwertung von rechtswidrig erlangten Informationen
Die Veröffentlichung rechtswidrig beschaffter oder erlangter Informationen ist vom Schutz der Meinungsfreiheit umfasst.
Medienrecht: Zur Persönlichkeitsrechtsverletzung bei Internetveröffentlichung
Eine Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch eine Internetveröffentlichung ist ähnlich einer Entschädigung wegen eines Artikels in den Print-Medien zu bemessen.
Medienrecht: Zum Unterlassungsanspruch bei Veröffentlichung von Kindschaftsverhältnissen
Eine Vermutung für den Vorrang des allg. Persönlichkeitsrechts gegenüber der Pressefreiheit besteht jedoch nicht bereits dadurch, dass der Schutz von Kindern in Rede steht.
Persönlichkeitsrechtsverletzung: Zur Verantwortlichkeit des Suchmaschienenbetreibers
der Betreiber ist grundsätzlich erst verantwortlich, wenn er Kenntnis von der rechtswidrigen Verletzung des Persönlichkeitsrechts erlangt- BGH vom 14.05.13-Az:VI ZR 269/12
Medienrecht: Zur internationalen Zuständigkeit bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Internetveröffentlichungen
deutsche Gerichte sind jedenfalls dann zuständig, wenn die verletzte Person den Mittelpunkt ihrer Interessen in Deutschland hat-BGH vom 08.05.12-Az:VI ZR 217/08
Persönlichkeitsrecht: Zur Einordnung der Zugehörigkeit zu einer politischen Vereinigung in die Sozialsphäre
Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen nur im Falle schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden-BGH vom 20.12.11-Az:VI ZR 261/10
Namensnennung des Ehemannes einer prominenten Moderatorin
auch wenn
Abbildung einer nackten Oberbürgermeisterin kann als Stilmittel in der Satire gerechtfertigt sein
Ob die Nacktdarstellung einer Person der Zeitgeschichte auf einem Gemälde deren Intimsphäre verletzt, ist aufgrund einer Abwägung mit den entgegenstehenden Grundrechten des Künstlers zu ermitteln - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Geldentschädigung bei Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Roman
Verl
Namensnennung von Straftätern in Online-Archiven
Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Straftäters mit dem Recht der Rundfunkanstalt auf Meinungs- und Medienfreiheit zu entscheiden - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Schutz des Persönlichkeitsrechts bei Berichterstattung über Strafverfahren
Das Selbstbestimmungsrecht der Presse umfasst auch die Befugnis, den Gegenstand der Berichterstattung frei zu wählen - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Verwendung der Abbildung eines Prominenten zur Vorab-Bewerbung einer geplanten Zeitung
Werbung für geplante Zeitung mit der Titelseite eines Testexemplars, auf der eine prominente Person abgebildet ist, verletzt nicht allein deshalb deren Recht am eigenen Bild, weil keine Ausgabe der Zeitung erscheint - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Wortberichterstattung und Bildberichterstattung - unterschiedliche Reichweite des Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
BGH-Urteil vom 26.10.2010 - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Medienrecht: Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Veröffentlichung von Fotos
Die Veröffentlichung von Bildnissen aus dem Alltagsleben, wie beispielsweise während des Rückzugs in den Urlaub, kann einen rechtswidrigen Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht darstellen.
Medienrecht: Zum Schutz des Kindes bei namentlicher Veröffentlichung in Buch
Die öffentliche Bekanntgabe der von einem namentlich benannten Kind in der Grundschule gezeigten konkreten Verhaltensweisen und Fähigkeiten beeinträchtigt dessen Recht auf ungestörte kindgemäße Entwicklung.
Medienrecht: Zum Schutzumfang der Pressefreiheit in Bezug auf ein Werbeprospekt
In den Schutzbereich der Pressefreiheit sind nicht nur Presseerzeugnisse im herkömmlichen Sinne einbezogen, sondern auch Zeitschriften, die neben Werbung zumindest auch unterhaltende Beiträge enthalten.
Medienrecht: Zivilgerichtliche Untersagung der Wortberichterstattung über Prominente verfassungswidrig
hier im Hinblick auf ihr junges Alter - BVerfG vom 25.01.12 - Az: 1 BvR 2503/09
Medienrecht: Zur Zulässigkeit einer identifizierenden Wort- und Bildberichterstattung
über einen Politiker in einem Presseartikel betreffend dessen prominente Lebensgefährtin - BGH vom 22.11.2011 - Az: VI ZR 26/11
Bericht über Handgreiflichkeiten zwischen Prominenten
lange Zeit in bestimmter Art und Weise nach außen inszenierten und k
Keine Verbreiterhaftung der Presse bei Abdruck kritischer Interviewäußerungen
Zum Schutz der Meinungsfreiheit bei Verbreitung fremder Äußerungen in einem Interview - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Medienrecht: Zum Nachtrag bei ursprünglich zulässigen Verdachtsberichterstattung
Der Betroffene kann bei Ausräumung des Verdachts nicht die Richtigstellung der Berichterstattung, sondern nur die nachträgliche Mitteilung verlangen, dass der Verdacht nicht mehr aufrechterhalten werde.
Urheberrecht: Zulässigkeit eines satirischen Fernsehbeitrags
Zur Zulässigkeit eines satirischen Fernsehbeitrags im Hinblick auf das Recht am eigenen Bild und Wort.
Medienrecht: Zur Bildberichterstattung minderjähriger prominenter Kinder
Zur Zulässigkeit der Bildberichterstattung über die Teilnahme eines 11-jährigen Kindes an einer Sportveranstaltung.
Bildberichterstattung bei minderjähreigen Kindern Prominenter
im Bereich der Bildberichterstattung kann nicht generell beansprucht werden, die Veröffentlichung jeglicher Fotos, die einen bestimmten Minderjährigen zeigen, bis zu dessen Volljährigkeit zu unterlassen - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Zur Zulässigkeit der Bildberichterstattung bei unzulässiger Wortberichterstattung
Die Bildberichterstattung über ein zeitgeschichtliches Ereignis kann auch zulässig sein, wenn einzelne Aussagen der Wortberichterstattung für unzulässig erklärt worden sind - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Nutzung von Film-Einzelbildern stellt keine filmischen Verwertung dar
Rechtsanwalt für Medienrecht - Urheberrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin Mitte
Medienrecht: Herausgabeverlangen von Tonbandaufzeichnungen
Durch das Bespielen eines zum Aufnehmen von Tondokumenten geeigneten und bestimmten Tonbandes allein wird keine neue Sache im Sinne des § 950 Abs. 1 BGB hergestellt.
AGB-Kontrolle: Auch die GEMA-Bestimmungen sind der AGB-Kontrolle unterworfen
zum Missbrauch des Verteilungsplans-BGH vom 05.12.12-Az:I ZR 23/11
Wiedergabe von Fotos von Gebäuden im Internet
Durch die Sammlung und Speicher
Medienrecht: Zur Verletzung des Presserechts bei Durchsuchungen
Die Pressefreiheit umfasst den Schutz vor dem Eindringen des Staates in die Vertraulichkeit der Redaktionsarbeit sowie in die Vertrauenssphäre zwischen den Medien und ihren Informanten.
Namensnennung und Bildberichterstattung bei Straftätern in Online-Dossiers
Zur Z
Zitat aus Anwaltsschreiben
Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrecht: Überwiegen der Meinungsfreiheit auch bei Mitteilungen von geringem öffentlichem Interesse - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Zulässigkeit der Fertigung heimlicher Fernsehaufnahmen in Arztpraxis
Kein Verstoß gegen EG-Richtlinie wegen Ausschluss von Sendeunternehmen vom Vergütungsaufkommen
Anwalt für Urheberrecht - Medienrecht - S&K Anwälte in Berlin Mitte
Medienrecht: Zur fortdauernden Rufbeeinträchtigung
Zur Beseitigung eines Zustands fortdauernder Rufbeeinträchtigung kann der Betroffene den Störer auch auf Löschung rechtswidriger, im Internet abrufbarer Tatsachenbehauptungen in Anspruch nehmen.



Letztes Update 02.08.2006 | Copyright© RA Dirk Streifler 2016 | Seite drucken: Medienrecht

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