Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick - Fachanwalt für Strafrecht - Partner

Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick - Fachanwalt für Strafrecht - Partner, Gewerblicher Rechtsschutz, Strafrecht, Urheber- und Medienrecht, Oranienburger Straße 69

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Strafrecht – Medien- & Urheberrecht – Internetrecht – Sportrecht

 

Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick betreut in unserer Sozietät überwiegend Mandate in den Bereichen des Strafrechts sowie des Medien- & Urheberrechts. Darüber hinaus ist er Ihr kompetenter Ansprechpartner bei sämtlichen Rechtsfragen, die im Zusammenhang mit dem Medium Internet auftreten können.

Benedikt Mick legte sein zweites juristisches Staatsexamen, nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Moabit, einem Strafverteidiger in Hamburg und zwei deutschlandweit renommierten Medienrechtskanzleien, am Kammergericht in Berlin ab. Bereits während seines Studiums an den Universitäten Bayreuth, Lausanne und Hamburg setzte er seinen Schwerpunkt im Informations- und Kommunikationsrecht sowie im Strafrecht. Im Anschluss promovierte Benedikt Mick am Lehrstuhl von Herrn Professor Trute zu einem medienverfassungsrechtlichen Thema und setzte sich insbesondere mit der medialen Resozialisierung von Straftätern auseinander.

2013 wurde Benedikt Mick als Rechtsanwalt zugelassen und arbeitete zunächst für die Kanzlei Streifler & Kollegen. Seit Oktober 2015 ist Benedikt Mick Partner der Bierbach, Streifler & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB.

Benedikt Mick ist Mitglied des Deutschen und des Berliner Anwaltsvereins sowie des Arbeitskreises Strafrecht in Berlin. Rechtsanwalt Mick ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Medien, Kommunikation & Wirtschaft. Zudem ist Benedikt Mick ehrenamtliches Board-Member der Cinema for Peace Stiftung.

 

Veröffentlichungen

  • Der Schutz des Allgemeinen Persönlich­keitsrechts in Online-Archiven - Führt die Konvergenz der Medien zu einer Konvergenz des Rechts?

Publikationen

 
Medien-, Urheber- und Internetrecht
  • Kein generelles Beweisverwertungsverbot sogenannter Dashcam-Aufnahmen im Strafverfahren
  • Zum Gerichtsstand bei Auseinandersetzungen mit dem sozialen Netzwerk Facebook
  • Störerhaftung von Mikrobloggingdiensten
  • Bundesgerichtshof zur Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag
  • Citizen journalism: hyper-local news app
  • Haftung für eigene und fremde Inhalte
 
Strafrecht
  • Kein generelles Beweisverwertungsverbot sogenannter Dashcam-Aufnahmen im Strafverfahren
  • Zum standardisierten Messverfahren
  • Bundesverfassungsgericht bestätigt Straffreiheit der Kollektivbeleidigung
  • Strafbefehl gem. §§407ff. StPO
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Verschiedenes
  • Kommt die ewige Vereinstreue im Profi-Fußball?!

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Strafprozessrecht: Polizeiliche Maßnahmen ohne Belehrung rechtswidrig

Aus dem Protokoll der Polizei waren keine Angaben zur vorschriftsmäßigen Belehrung des von den Maßnahmen Betroffenen zu entnehmen. Weil in der Situation nicht „offensichtlich“ war, dass gegen diesen ein Anfangsverdacht wegen Landfriedensbruch bestanden hat, waren die darauffolgenden Maßnahmen der Identitätsfeststellung, erkennungsdienstlichen Behandlung und Freiheitsentziehung rechtswidrig – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 
Gegen den Betroffenen in diesem Fall bestand ein Anfangsverdacht wegen Landfriedensbruch im Zusammenhang mit Ausschreitungen während des G20-Gipfels Anfang Juli 2017. Der Beschuldigte wurde von einem Polizeibeamten wiedererkannt und befand si

Strafprozessrecht: Polizei sucht Verurteilten – Wohnungsdurchsuchung ist dennoch rechtswidrig

Auf der Suche nach einem Täter, der sich der Vollstreckung seiner Jugendstrafe nicht gestellt hatte, durchsuchte die Polizei die Wohnung seiner Schwester ohne richterliche Anordnung. Diese Durchsuchung war rechtswidrig, weil der gegen den Täter erlassene Haftbefehl keine ausreichende richterliche Anordnung zur Durchsuchung der Wohnung eines Dritten darstellt – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 
Der Verurteilte, gegen den eine Einheitsjugendstrafe von einem Jahr und drei Monaten verhängt wurde, ist der Bruder der von der Durchsuchung betroffenen Klägerin. Knapp einen Monat nach dem eigentlichen Vollstreckungsdatum der Freiheitss

Ordnungswidrigkeiten: Zeugnisverweigerungsrecht wirkt auch „rückwirkend“

Beruft sich ein Zeuge im Bußgeldverfahren auf sein Zeugnisverweigerungsrecht, dürfen die vorher von diesem getätigten Aussagen auch weder verlesen noch durch Vernehmung nichtrichterlicher Verhörspersonen in die Hauptverhandlung eingeführt werden – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
In diesem Fall wurde der Betroffene wegen vorsätzlicher Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu einer Geldbuße von 500€ und einem Fahrverbot von einem Monat verurteilt. Das daraufhin angefochtene Urtei

Strafrecht: Fahrverbot statt kurzer Freiheitsstrafe

Wenn bestimmte Umstände des Falles dafür sprechen, dass ein Fahrverbot in Kombination mit einer Geldstrafe zur Sanktionierung des Angeklagten in Frage kommen, muss das zuständige Gericht diese Möglichkeit zwingend in der Begründung seines Urteils in Erwägung ziehen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 
In diesem Fall wurde der Angeklagte vom Berufungsgericht unter Abänderung der vorinstanzlichen Entscheidung zur einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten auf Bewährung verurteilt. Dieser hatte sich der Körperverletzung und Sachbeschä

Strafrecht: Der Vorsatz bei der Trunkenheitsfahrt und die Beurteilung durch das Gericht

Der Rückschluss auf den Vorsatz als Voraussetzung des Straftatbestandes der Trunkenheit im Verkehr gem. § 316 Abs. 1 StGB kann vom Gericht nach den Umständen des Einzelfalles auch aus einschlägigen Vorbestrafungen gezogen werden, wenn vorherige Trunkenheitsfahrten im Mindestmaß miteinander vergleichbar erscheinen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
In diesem Fall wurde der Angeklagte vom Amtsgericht (AG) wegen vorsätzlicher Trunkenheitsfahrt zu vier Monaten auf Bewährung und einem Fahrverbot von 15 Monaten verurteilt. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hob das Urteil mit der Rev

Verkehrsstrafrecht: Bedeutender Schaden kann zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen

Muss ein Unfallbeteiligter damit rechnen, dass ein Sachschaden von mindestens 1.500€ entstanden ist und entfernt dieser sich dennoch unerlaubt vom Unfallort, kann das Gericht die Entziehung der Fahrerlaubnis gem. § 69 Abs. 2 Nr. 3 StGB anordnen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
Die Angeklagte in diesem Fall wurde wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe in Höhe von 30 Tagessätzen zu je 50€ und einem dreimonatigen Fahrverbot verurteilt. Das Landgericht hat die Beschwerde hiergegen zuge

Strafrecht: Fahrverbot statt Freiheitsstrafe

Wenn es zum Einwirken auf den Täter erforderlich erscheint oder eine Freiheitsstrafe bzw. deren Vollstreckung vermieden wird, kann stattdessen durch das Gericht ein Fahrverbot von bis zu 6 Monaten verhängt werden – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
In diesem Fall wurde der Angeklagte wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln (namentlich mit knapp 2 Kilogramm Marihuana) zu einer Haftstrafe von insgesamt einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Diese Strafe wurde in einem zwe

Strafrecht: Begründung für kurze Freiheitsstrafen

Bei Verhängung einer Freiheitsstrafe von unter 6 Monaten muss das zuständige Gericht eine ausführliche Begründung unter Gesamtwürdigung aller die Tat und den Täter kennzeichnenden Umstände abgeben, weshalb eine Freiheitsstrafe anstelle einer Geldstrafe im Einzelfall unverzichtbar ist – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
Der Angeklagte in diesem Fall wurde wegen Diebstahls in zwei Fällen zu 3 Monaten Haft mit Strafaussetzung zur Bewährung verurteilt. Das zuständige Amtsgericht hatte jedoch keine ausführliche Begründung dazu gegeben, warum
Strafrecht

Schufa: Zur Beschwer beim selbst veranlassten Negativeintrags bei der Schufa

Die Unterrichtungspflicht des § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 lit. c BDSG beabsichtigt nicht, dem Gläubiger ein zusätzliches, außerprozessuales Druckmittel zur Forderungsdurchsetzung an die Hand zu geben.
Der BGH hat in seinem Beschluss vom 12.04.2016 (Az.: VI ZB 48/14) folgendes entschieden:Zur Beschwer des Beklagten, der zum Widerruf eines von ihm veranlassten Negativeintrags bei der Schufa, zur Mitteilung an die Schufa, dass derjenige Z
SCHUFA

Strafrecht: Keine Untersuchungshaft bei wahrscheinlicher Schuldunfähigkeit

Schon die Wahrscheinlichkeit, dass Rechtfertigungs-, Schuld- oder Strafausschließungsgründe vorliegen, beseitigt den dringenden Tatverdacht als Voraussetzung des Haftbefehls nach § 112 Abs. 1 StPO – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin
Im vorliegenden Fall wurde dem Beschuldigten eine Körperverletzung gem. § 223 Abs. 1 StGB vorgeworfen. Das Einschalten eines Sachverständigen ergab, dass der psychische Zustand des vermeintlichen Täters jedoch eine Schuldunf&au