Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick - Fachanwalt für Strafrecht - in Kooperation

Strafrecht
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Strafrecht – Medien- & Urheberrecht – Internetrecht – Sportrecht 

 

Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick betreut überwiegend Mandate im Bereich des Strafrechts; darüber hinaus ist er Ihr kompetenter Ansprechpartner bei sämtlichen Rechtsfragen aus dem Bereich des Medien- und Urheberrechts sowie im Zusammenhang mit Ihren Persönlichkeitsrechten. 

Benedikt Mick legte sein zweites juristisches Staatsexamen, nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Moabit, einem Strafverteidiger in Hamburg und zwei deutschlandweit renommierten Medienrechtskanzleien, am Kammergericht in Berlin ab. Bereits während seines Studiums an den Universitäten Bayreuth, Lausanne und Hamburg setzte er seinen Schwerpunkt im Informations- und Kommunikationsrecht sowie im Strafrecht. Im Anschluss promovierte Benedikt Mick am Lehrstuhl von Herrn Professor Trute zu einem medienverfassungsrechtlichen Thema und setzte sich insbesondere mit der medialen Resozialisierung von Straftätern auseinander.

2013 wurde Benedikt Mick als Rechtsanwalt zugelassen und arbeitete zunächst für die Kanzlei Streifler & Kollegen. Rechtsanwalt Mick war von Oktober 2015 bis November 2019 Partner der Bierbach, Streifler & Partner Rechtsanwaltsgesellschaft mbB und steht seitdem weiterhin in enger Kooperation mit der nun wieder in "Streifler & Kollegen" umbenannten Kanzlei.

Benedikt Mick ist Mitglied des Deutschen und des Berliner Anwaltsvereins sowie des Arbeitskreises Strafrecht in Berlin. Rechtsanwalt Mick ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Medien, Kommunikation & Wirtschaft. Zudem ist Benedikt Mick ehrenamtliches Board-Member der Cinema for Peace Stiftung.

 

Veröffentlichungen

  • Der Schutz des Allgemeinen Persönlich­keitsrechts in Online-Archiven - Führt die Konvergenz der Medien zu einer Konvergenz des Rechts?

Publikationen

 
Medien-, Urheber- und Internetrecht
  • Kein generelles Beweisverwertungsverbot sogenannter Dashcam-Aufnahmen im Strafverfahren
  • Zum Gerichtsstand bei Auseinandersetzungen mit dem sozialen Netzwerk Facebook
  • Störerhaftung von Mikrobloggingdiensten
  • Bundesgerichtshof zur Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag
  • Citizen journalism: hyper-local news app
  • Haftung für eigene und fremde Inhalte
 
Strafrecht
  • Kein generelles Beweisverwertungsverbot sogenannter Dashcam-Aufnahmen im Strafverfahren
  • Zum standardisierten Messverfahren
  • Bundesverfassungsgericht bestätigt Straffreiheit der Kollektivbeleidigung
  • Strafbefehl gem. §§407ff. StPO
Rechtstipps auf anwalt.de
Verschiedenes
  • Kommt die ewige Vereinstreue im Profi-Fußball?!

Rechtsgebiete

3 Rechtsgebiete

Rechtsgebiete

3 Rechtsgebiete

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Veröffentlichungen

542 Artikel

Anzeigen >Internetrecht: Wichtige Fragen zum Thema Impressum

02.03.2012

Fast jede Webseite braucht ein Impressum, geschätzt 90 % aller Webseiten und Blogs unterliegen der Impressumspflicht nach dem TMG. Impressumsverstöße sind seit Jahren einer der Abmahnklassiker im Netz.

Anzeigen >Datenschutzrecht: Cookie-Ein­wil­li­gung muss aktiv ange­kreuzt werden

12.06.2020
Ein vorangekreuztes Kästchen im Feld zur Cookie-Einwilligung benachteiligt den Nutzer unangemessen!  Der BGH entschied am 28. Mai 2020, dass derjenige, der Cookies auf Internetseiten benutzen möchte, in jedem Fall die aktive Zustimmung des Nutzers einholen müsse. Damit hat der BGH auch sogenannte Cookie-Banner für unrechtmäßig erklärt, wenn diese nur „weggeklickt“ werden müssen, um die Seite einfach weiter benutzen zu können.

Der Europäische Gerichtshof hatte im Oktober 2019 nach Anruf des Bundesgerichtshofs zu umstrittenen Fragen des Schutzes der Privatsphäre im digitalen Raum sowie auch im Datenschutzrecht Klarheit geschaffen (Urt. v. 1.10.2019, Az. C-673/17). Auf...

Anzeigen >Urheberrecht: Lizenzmodelle bei der Bildverwendung im Internet

05.06.2020
Dürfen Sie ein Bild aus dem Internet herunterladen und weiterverwenden? Müssen Sie den Fotografen oder den Künstler angeben?Was ist bei einer Bildauswahl zu beachten und für welche Zwecke dürfen Motive verwendet werden? All diese Fragen werden im Folgenden beantwortet. In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht, welche Möglichkeiten es für die Bildnutzung gibt und was Sie dabei beachten sollten. 

Das Urheberrecht bezeichnet in Deutschland die Rechte des Urhebers an seinem künstlerischen Werk, etwa einem Bild. Um ein Bild für einen bestimmten Zweck nutzen zu können, ist eine Vereinbarung mit dem Inhaber der Rechte erforderlich. Diese erfolgt i

Anzeigen >Verfassungsrecht: Gesetz über Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung ist verfassungswidrig

17.04.2020
Das 2015 in kraft getretene Gesetz über das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung verstößt gegen das Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Dieses wird aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht abgeleitet. Es schließt  nicht nur die Entscheidung über den Zeitpunkt und Art des Todeseintritts mit ein.Vor allem das Recht darauf, Hilfe von Dritten in Anspruch zu nehmen, ohne, dass diese sich strafbar machen, gehört dazu.  Diese  Klarstellung  traf  das  Bundesverfassungsgericht  in  dem  Urteil  vom 26.02. 2020 (Urteil vom 26. Februar 2020 - Az. 2 BvR 2347/15; 2 BvR 651/16; 2 BvR 1261/1) und erklärte das 2005 eingeführte Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Sterbehilfe für verfassungswidrig.  Streifler & Kollegen - Rechtsanwälte - Anwalt für Strafrecht Berlin

Damit die Bedeutung und damit die Folgen des § 217 StGB verstanden werden können, ist es erst einmal wichtig zu verstehen was Sterbehilfe ist, welche Formen es gibt und welche rechtliche Konsequenzen sich aus ihrer Anwendung ergeben. ...

Anzeigen >Strafprozessrecht: Polizeiliche Maßnahmen ohne Belehrung rechtswidrig

26.08.2019
Aus dem Protokoll der Polizei waren keine Angaben zur vorschriftsmäßigen Belehrung des von den Maßnahmen Betroffenen zu entnehmen. Weil in der Situation nicht „offensichtlich“ war, dass gegen diesen ein Anfangsverdacht wegen Landfriedensbruch bestanden hat, waren die darauffolgenden Maßnahmen der Identitätsfeststellung, erkennungsdienstlichen Behandlung und Freiheitsentziehung rechtswidrig – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 

Gegen den Betroffenen in diesem Fall bestand ein Anfangsverdacht wegen Landfriedensbruch im Zusammenhang mit Ausschreitungen während des G20-Gipfels Anfang Juli 2017. Der Beschuldigte wurde von einem Polizeibeamten wiedererkannt und befand sich – wie

Anzeigen >Strafprozessrecht: Polizei sucht Verurteilten – Wohnungsdurchsuchung ist dennoch rechtswidrig

24.08.2019
Auf der Suche nach einem Täter, der sich der Vollstreckung seiner Jugendstrafe nicht gestellt hatte, durchsuchte die Polizei die Wohnung seiner Schwester ohne richterliche Anordnung. Diese Durchsuchung war rechtswidrig, weil der gegen den Täter erlassene Haftbefehl keine ausreichende richterliche Anordnung zur Durchsuchung der Wohnung eines Dritten darstellt – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 

Der Verurteilte, gegen den eine Einheitsjugendstrafe von einem Jahr und drei Monaten verhängt wurde, ist der Bruder der von der Durchsuchung betroffenen Klägerin. Knapp einen Monat nach dem eigentlichen Vollstreckungsdatum der Freiheitsstrafe...

Anzeigen >Ordnungswidrigkeiten: Zeugnisverweigerungsrecht wirkt auch „rückwirkend“

19.08.2019
Beruft sich ein Zeuge im Bußgeldverfahren auf sein Zeugnisverweigerungsrecht, dürfen die vorher von diesem getätigten Aussagen auch weder verlesen noch durch Vernehmung nichtrichterlicher Verhörspersonen in die Hauptverhandlung eingeführt werden – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin

In diesem Fall wurde der Betroffene wegen vorsätzlicher Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu einer Geldbuße von 500€ und einem Fahrverbot von einem Monat verurteilt. Das daraufhin angefochtene Urteil wurde nun vom OLG Hamm...

Anzeigen >Strafrecht: Fahrverbot statt kurzer Freiheitsstrafe

14.08.2019
Wenn bestimmte Umstände des Falles dafür sprechen, dass ein Fahrverbot in Kombination mit einer Geldstrafe zur Sanktionierung des Angeklagten in Frage kommen, muss das zuständige Gericht diese Möglichkeit zwingend in der Begründung seines Urteils in Erwägung ziehen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin 

In diesem Fall wurde der Angeklagte vom Berufungsgericht unter Abänderung der vorinstanzlichen Entscheidung zur einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten auf Bewährung verurteilt. Dieser hatte sich der Körperverletzung und Sachbeschädigung strafbar...

Anzeigen >Strafrecht: Der Vorsatz bei der Trunkenheitsfahrt und die Beurteilung durch das Gericht

02.08.2019
Der Rückschluss auf den Vorsatz als Voraussetzung des Straftatbestandes der Trunkenheit im Verkehr gem. § 316 Abs. 1 StGB kann vom Gericht nach den Umständen des Einzelfalles auch aus einschlägigen Vorbestrafungen gezogen werden, wenn vorherige Trunkenheitsfahrten im Mindestmaß miteinander vergleichbar erscheinen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin

In diesem Fall wurde der Angeklagte vom Amtsgericht (AG) wegen vorsätzlicher Trunkenheitsfahrt zu vier Monaten auf Bewährung und einem Fahrverbot von 15 Monaten verurteilt. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hob das Urteil mit der Revision auf und

Anzeigen >Verkehrsstrafrecht: Bedeutender Schaden kann zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen

31.07.2019
Muss ein Unfallbeteiligter damit rechnen, dass ein Sachschaden von mindestens 1.500€ entstanden ist und entfernt dieser sich dennoch unerlaubt vom Unfallort, kann das Gericht die Entziehung der Fahrerlaubnis gem. § 69 Abs. 2 Nr. 3 StGB anordnen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Strafrecht Berlin

Die Angeklagte in diesem Fall wurde wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe in Höhe von 30 Tagessätzen zu je 50€ und einem dreimonatigen Fahrverbot verurteilt. Das Landgericht hat die Beschwerde hiergegen zugelassen und den...

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