Irrtum

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16.08.2008
Rechtsanwalt für Zivilrecht - Wirtschaftsrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin-Mitte

Ein Inhaltsirrtum gemäß § 119 BGB bezeichnet den Irrtum einer Person über die Bedeutung einer von ihr abgegebenen Willenserklärung. Ein auf einem Inhaltsirrtum fundierendes Rechtsgeschäft kann angefochten werden, so dass es ex tunc nichtig ist.

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16.08.2008
Rechtsanwalt für Zivilrecht - Wirtschaftsrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin-Mitte

Ein Erklärungsirrtum im Sinne des § 119 Abs. 1 Alt. 2 BGB ist dann gegeben, wenn der Erklärende eine Willenserklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte. Ein auf einem Erklärungsirrtum fundierendes Rechtsgeschäft kann angefochten werden, s

Irrtum

17.06.2008
beiRechtsanwalt Dirk Streifler - Partner
Rechtsanwalt für Zivilrecht und Wirtschaftsrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin-Mitte
Der Irrtum im zivilrechtlichen Sinne bedeutet das unbewusste Auseinanderfallen von subjektiv gewollten und objektiv Erklärten.


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Inhaltsirrtum

16.08.2008
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Ein Inhaltsirrtum gemäß § 119 BGB bezeichnet den Irrtum einer Person über die Bedeutung einer von ihr abgegebenen Willenserklärung. Ein auf einem Inhaltsirrtum fundierendes Rechtsgeschäft kann angefochten werden, so dass es ex tunc nichtig ist.

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Erklärungsirrtum

16.08.2008
beiRechtsanwalt Dirk Streifler - Partner
Rechtsanwalt für Zivilrecht - Wirtschaftsrecht - S&K Rechtsanwälte in Berlin-Mitte
Ein Erklärungsirrtum im Sinne des § 119 Abs. 1 Alt. 2 BGB ist dann gegeben, wenn der Erklärende eine Willenserklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte. Ein auf einem Erklärungsirrtum fundierendes Rechtsgeschäft kann angefochten werden, sodass es ex tunc nichtig ist.

Bespiel:
  • sich versprechen
  • sich vertippen

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