Aufenthaltsrecht für Hochqualifizierte

20.10.2009

Autoren

Rechtsanwalt für Öffentliches Recht


Öffentliches Wirtschaftsrecht - Bau- und Planungsrecht – Umweltrecht – Abgabenrecht – Verfassungsrecht – Europarecht – Menschenrechtsbeschwerde - Staatshaftungsrecht
EnglischDeutsch
Zusammenfassung des Autors
Rechtsberatung zum Ausländerrecht - BSP Rechtsanwälte Berlin Mitte

Nach § 19 AufenthG können hoch qualifizierte Ausländer in besonderen Fällen eine Niederlassungserlaubnis erhalten. Hierzu muss die Bundesagentur für Arbeit nach § 39 zustimmen; es sei denn, durch Rechtsverordnung nach § 42 oder zwischenstaatliche Vereinbarung ist bestimmt, dass die Niederlassungserlaubnis auch ohne Zustimmung der Bundesagentur nach § 39 erteilt werden kann. Erteilungsbedingung ist die Integration in die hiesigen Lebensverhältnisse und die Sicherung des Lebensunterhalts ohne Inanspruchnahme von staatlicher Hilfe. Als „hoch qualifiziert“ gelten:

1. Wissenschaftler mit besonderen fachlichen Kenntnissen,

2. Lehrpersonen in herausgehobener Funktion oder wissenschaftliche Mitarbeiter in herausgehobener Funktion oder

3. Spezialisten und leitende Angestellte mit besonderer Berufserfahrung, die ein Gehalt in Höhe von mindestens der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung erhalten.

Wenn Sie als ausländischer Wissenschaftler, Spezialist oder Angestellter mit besonderer Berufserfahrung eine solche Aufenthaltsgenehmigung benötigen, übernehmen wir für Sie gerne den bürokratischen Aufwand.

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Ausländerrecht.

Andere Veröffentlichungen

2 Artikel relevant zu diesem Artikel

2 Artikel zum Rechtsgebiet: Aufenthaltsrecht für Hochqualifizierte.

Gesetze

Gesetze

1 Gesetze werden in diesem Text zitiert

AufenthG 2004 | Gesetz


Aufenthaltsgesetz - AufenthG

Referenzen

Aufenthaltsgesetz - AufenthG