Steuerrechtliche Aspekte der Scheinselbstständigkeit

Artikel

4 relevante Artikel zu diesem Rechtsgebiet

Anzeigen >Arbeitsrecht: Unternehmereigenschaft eines "festen freien Mitarbeiters" einer Rundfunkanstalt

28.10.2009
Unternehmer sind nach § 2 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 UStG selbständig tätig und daher im Regelfall nicht sozialversicherungspflichtig - BSP Rechtsanwälte - Anwältin für Arbeitsrecht Berlin

Der BFH hat mit dem Urteil vom 25.06.2009 (Az.: V R 37/08) folgendes entschieden: Gesetzlich geschuldete Sozialversicherungsbeiträge können kein Entgelt i.S. von § 10 UStG sein . *Tatbestand* Der Kläger und Revisionskläger (Kläger) ist Journalist..
Steuerrechtliche Aspekte der Scheinselbstständigkeit

Anzeigen >Arbeitsrecht: Steuerrechtliche Einordnung kurzzeitig als Reiseleiter beschäftigter Personen

25.02.2012
Maßgeblich ist ein Gestaltungsspielraum bei der Ausgestaltung der Reise und ein gewisses Vergütungsrisiko - BSP Rechtsanwälte - Anwältin für Arbeitsrecht Berlin

Das FG Hamburg hat mit dem Urteil vom 29.06.05 (Az: II 402/03) folgendes entschieden: Studenten oder andere nebenberuflich kurzzeitig als Reiseleiter und Skilehrer für einen Reiseveranstalter tätige Personen können Einkünfte aus selbständiger...
Steuerrechtliche Aspekte der Scheinselbstständigkeit

Anzeigen >Steuerrecht: Zur Selbständigkeit des Bezirksdirektors einer Bausparkasse

25.02.2012
maßgeblich sind die im HGB geregelten Unterscheidungsmerkmale der freien Gestaltung der Tätigkeit und der freien Bestimmung der Arbeitszeit - BSP Rechtsanwälte - Anwälte für Steuerrecht Berlin

Das FG Düsseldorf hat mit dem Urteil vom 12.10.2001 (Az: 18 K 2524/97 G) folgendes entschieden: Für die Abgrenzung zwischen einem selbständigen und einem angestellten Bausparkassenvertreter kommt es maßgeblich auf die im HGB geregelten...
Steuerrechtliche Aspekte der Scheinselbstständigkeit

Anzeigen >Freiberufler und Gewerbetreibende: Externe Datenschutzbeauftragte sind gewerbliche Unternehmer

12.05.2020
Ein externer Datenschutzbeauftragter ist gewerblicher Unternehmer, auch wenn er zugleich als Rechtsanwalt tätig ist. Wie der Bundesfinanzhof (BFH) nun entschieden hat, liegt keine freiberufliche Tätigkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) vor. Der externe Datenschutzbeauftragte ist daher gewerbesteuerpflichtig und – bei Überschreiten bestimmter Gewinngrenzen – auch buchführungspflichtig – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Gesellschaftsrecht Berlin

Im Fall des BFH war ein selbstständiger Rechtsanwalt im Bereich des IT-Rechts tätig. Daneben arbeitete er für verschiedene größere Unternehmen als *externer Datenschutzbeauftragter*. Das Finanzamt sah diese Tätigkeit als gewerblich an. Es setzte...
Steuerrechtliche Aspekte der ScheinselbstständigkeitEinkommensteuerrechtliche Zuordnung der VerbindlichkeitenSteuerrecht

Urteile

201 relevante Urteile zu diesem Rechtsgebiet

Anzeigen >Bundesfinanzhof Urteil, 24. Jan. 2017 - I R 81/15

24.01.2017
Bundesfinanzhof Urteil I R 81/15, 24. Januar 2017

----- Tenor ----- Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 28. September 2015  10 K 2178/12 aufgehoben. Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des gesamten Verfahrens hat die Klägerin zu tragen. ...
andereVerwaltungsrechtSteuerrechtliche Aspekte der ScheinselbstständigkeitVerfassungsrechtSteuerrecht

Anzeigen >Finanzgericht Hamburg Gerichtsbescheid, 10. Feb. 2017 - 1 K 96/16

10.02.2017
Finanzgericht Hamburg Gerichtsbescheid 1 K 96/16, 10. Februar 2017

Tatbestand 1 Die Beteiligten streiten über die Hinzurechnung von Entgelten für Schulden sowie von Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasingraten) für die Benutzung von beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im...
andereVerwaltungsrechtSteuerrechtliche Aspekte der ScheinselbstständigkeitVerfassungsrechtSteuerrecht

Anzeigen >Bundesfinanzhof Urteil, 18. Mai 2017 - IV R 30/15

18.05.2017
Bundesfinanzhof Urteil IV R 30/15, 18. Mai 2017

----- Tenor ----- Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 5. Mai 2015 6 K 6359/12 wird als unbegründet zurückgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen. ---------- Tatbesta
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