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Anlegerstrafrecht

Artikel zum Thema Anlegerstrafrecht

Wirtschaftsstrafrecht: „Scalping" als verbotene und strafbare Marktmanipulation in Form „sonstiger Täuschungshandlungen" nach §§ 38 Abs. 2 Nr. 1, 39 Abs. 1 Nr. 2, 20 a Abs. 1 Nr. 3 WpHG

Die Verbreitung von Stellungnahmen oder Gerüchten zu Finanzinstrumenten oder deren Emittenten, stellen dann eine verbotene Marktmanipulati
Das OLG München hat mit dem Beschluss vom 03.03.2011 (Az: 2 Ws 87-11) folgendes entschieden:Die Verbreitung von Stellungnahmen oder Gerüchten zu Finanzinstrumenten oder deren Emittenten, insbesondere die Abgabe von Kauf- oder Verkaufempfe

Wirtschaftsstrafrecht: Zur Kursmanipulation durch Scalping

Bei Kursmanipulation durch Scalping steht einem Geschädigten jedenfalls dann ein Schadensersatzanspruch aus § 826 BGB zu, wenn die zur Kursmanipul
Das LG Berlin hat mit dem Beschluss vom 20.05.2008 (Az: 514 AR 1/07) folgendes entschieden:Der Begriff des Verletzten ist normspezifisch aus dem jeweiligen Funktionszusammenhang heraus zu bestimmen, nicht einheitlich für alle Normen.

Wirtschaftsstrafrecht: Der Erwerb von Insiderpapieren in der Absicht, sie anschließend wieder zu verkaufen, ist kein Insidergeschäft, sondern eine Kurs- und Marktpreismanipulation

Eine solchermaßen motivie
Der BGH hat mit dem Urteil vom 06.11.2003 (Az: 1 StR 24/03) folgendes entschieden:Der Erwerb von Insiderpapieren in der Absicht, sie anschließend einem anderen zum Erwerb zu empfehlen, um sie dann bei steigendem Kurs - infolge der Empfehl