Einkommensteuer

Artikel

8 relevante Artikel zu diesem Rechtsgebiet

Anzeigen >Steuerrecht: Zum Privaten Veräußerungsgeschäft

22.12.2017
Die Selbstnutzung bei Zweit- und Ferienwohnungen ist begünstigt – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Steuerrecht Berlin

Ein Gebäude wird auch dann zu eigenen Wohnzwecken genutzt, wenn es der Steuerpflichtige nur zeitweilig bewohnt, sofern es ihm in der übrigen Zeit als Wohnung zur Verfügung steht. Damit gilt die Ausnahmeregelung, die ein privates...

Anzeigen >Steuerrecht: Zur Zurechnung von Verkäufen über eBay

24.05.2018
Umsätze aus Verkäufen über die Internet-Auktions-Plattform eBay sind der Person zuzurechnen, unter deren Nutzernamen die Verkäufe ausgeführt worden sind – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Steuerrecht Berlin

Diese Person ist der umsatzsteuerliche Unternehmer, der die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss. Das folgt aus einer Entscheidung des Finanzgerichts (FG) Baden-Württemberg. Findet die Internetauktion ausschließlich unter Verwendung des...

Anzeigen >Steuerrecht: Keine „Rückfahrkarte“ für den Aufteilungsbescheid

29.05.2018
Werden Eheleute zusammenveranlagt, ergeht ein Steuerbescheid. Für Nachzahlungen haften sie gemeinsam – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Steuerrecht Berlin

Ausnahme: Ein Ehegatte beantragt, die Vollstreckung auf den Betrag zu ­beschränken, der sich ergibt, wenn die Steuern aufgeteilt werden. Dieser Antrag kann aber nicht mehr zurückgenommen werden, wenn ein Aufteilungsbescheid vorliegt. Das folgt aus..

Anzeigen >Steuerrecht: Keine spätere Berichtigung bei Ermittlungsfehler des Finanzamtes

19.03.2018
Das Finanzamt kann nicht im Nachhinein einen Fehler berichtigen, wenn es bei einer in Papierform abgegebenen Einkommensteuererklärung den vom Arbeitgeber elektronisch übermittelten Arbeitslohn nicht mit den Angaben in der Erklärung abgeglichen hat und die Einnahmen aus nichtselbstständiger Arbeit im Einkommensteuerbescheid infolgedessen zu niedrig erfasst worden – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Steuerrecht Berlin

Nach Auffassung des BFH liegt keine offenbare Unrichtigkeit vor. Die Klägerin ihren Arbeitslohn zutreffend erklärt. Hingegen habe das Finanzamt diese Angaben ignoriert, weil es auf die Richtigkeit der vom Arbeitgeber elektronisch übermittelten Daten.

Urteile

4030 relevante Urteile zu diesem Rechtsgebiet

Anzeigen >Bundesfinanzhof Urteil, 05. Mai 2011 - IV R 32/07

05.05.2011
Bundesfinanzhof Urteil IV R 32/07, 05. Mai 2011

---------- Tatbestand ---------- 1 I. Die Klägerin und Revisionsklägerin (Klägerin) ist als GbR Organträgerin der ... GmbH (im Folgenden: GmbH). 2 Gesellschafter der Klägerin waren die X-GmbH, die Y-AG und die Z-AG & Co. KG. Die X-GmbH hat ihre..

Anzeigen >Bundesfinanzhof Urteil, 17. Juni 2010 - III R 72/08

17.06.2010
Bundesfinanzhof Urteil III R 72/08, 17. Juni 2010

---------- Tatbestand ---------- 1 I. Die aus Algerien stammende Klägerin und Revisionsklägerin (Klägerin) reiste im Jahr 1998 in die Bundesrepublik Deutschland (Bundesrepublik) ein. Sie erhielt später eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3...

Anzeigen >Bundesfinanzhof Urteil, 15. Mai 2013 - I R 77/08

15.05.2013
Bundesfinanzhof Urteil I R 77/08, 15. Mai 2013

---------- Tatbestand ---------- 1 I. Die Beteiligten streiten darüber, ob für Betriebsvermögensminderungen aus der verbilligten Abgabe von Mobiltelefonen ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) anzusetzen ist. Die Einzelheiten des Sach- und..