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Vermögensdelikte


Anwalt für Strafrecht - Vermögensdelikte - BSP Bierbach, Streifler & Partner PartGmbB
Zu den Vermögensdelikten zählen folgende Delikte:

Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dirk Streifler - Partner, Verfassungsrecht, Strafrecht, Steuerrecht, Europarecht, Maklerrecht, Insolvenzrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Oranienburger Straße 69
Rechtsanwalt Dirk Streifler - Partner
030-278740 42
Oranienburger Straße 69
10117 Berlin
Mo - Fr durchgehend von 8:00 - 18:00

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Strafrecht: Zur „Waffenfähigkeit“ von Pfefferspray

Ein Pfefferspray ist ein von § 244 Abs. 1 Nr. 1a StGB erfasstes Tatmittel – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Strafrecht Berlin
Die Frage, ob es sich um eine „Waffe“ oder um „ein anderes gefährliches Werkzeug“ handelt, kann insofern dahinstehen, als das ein Pfefferspray jedenfalls ein „anderes gefährliches Werkzeug“ darstellt. Das in der Dose enthaltene Pfefferspray ist na

Strafrecht: Betrug zulasten des Vermögens einer Fondsgesellschaft und ihrer Gesellschafter

Vorangegangene gefährliche Handlungen begründen eine Aufklärungspflicht nicht nur, wenn sie einen objektiven Täuschungscharakter aufweisen.
Eine Aufklärungspflicht kann auch bestehen, wenn das Vorverhalten solche vermögensrelevanten Umstände verändert, die bei Fortbestehen zur Grundlage weiterer Vermögensverfügungen des Getäuschten werden. Wird diese Aufklärungspflicht nicht erfüllt, lie

Strafrecht: Betrug durch die Geltendmachung von Abmahnkosten

Die nach § 8 IV UWG rechtsmissbräuchliche Geltendmachung von Abmahnkosten stellt tatbestandlich eine Täuschung der Abmahnungsempfänger im Sinne des § 263 I StGB dar.
In der konkludenten Erklärung der berechtigten Abrechnung der Abmahnkosten liegt kein bloßes Werturteil, sondern vielmehr eine Täuschung hinsichtlich der zugrundeliegenden Tatsachen. Der Verkehrsanschauung folgend wird der Erklärungsempfänger nicht ü

Strafrecht: Zur Abgrenzung von Betrug und Beförderungserschleichung

Die Vorlage eines nicht ausreichenden Fahrttickes stellt eine Berförderungserschleichung gem. §§ 365 a, 248 a StGB dar – BSP Rechtsanwälte – Anwälte für Strafrecht Berlin
Ein Betrug liegt nicht vor. In der Vorlage eines nicht ausreichenden, aber anlässiglich der Fahrt erworbenen und entwerteten Kurzsstreckentickets liegt bereits keine ausreichende Täuschungshandlung. Aus dem Ticket ergab sich wahrheitsgemäß, wo der An