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Artikel zum Thema SCHUFA

Schufa: Zur Beschwer beim selbst veranlassten Negativeintrags bei der Schufa

Die Unterrichtungspflicht des § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 lit. c BDSG beabsichtigt nicht, dem Gläubiger ein zusätzliches, außerprozessuales Druckmittel zur Forderungsdurchsetzung an die Hand zu geben.
Der BGH hat in seinem Beschluss vom 12.04.2016 (Az.: VI ZB 48/14) folgendes entschieden:Zur Beschwer des Beklagten, der zum Widerruf eines von ihm veranlassten Negativeintrags bei der Schufa, zur Mitteilung an die Schufa, dass derjenige Z
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Schufa: Androhung eines Schufa-Eintrags bei bestrittener Forderung ist unzulässig

denn die sog. „Schufa“-Meldung stellt einen schweren Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen dar-AG Plön vom 18.12.07-Az:2 C 650/07
Das AG Plön hat mit dem Urteil vom 18.12.2007 (Az: 2 C 650/07) folgendes entschieden:Die Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, die Klägerin wegen der streitigen Forderungen aus dem Telekommunikationsvertragsverhältnis der Parteien
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Schufa: Verkürzte Speicherfrist bei kurzfristigem Zahlungsausgleich

Neue Regelung - Möglichkeit zur vorzeitigen Löschung von weichen Negativmerkmalen.
Die SCHUFA bietet unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, dass gesamtfällig gestellte Forderungen bei kurzfristigem Zahlungsausgleich vorzeitig aus dem SCHUFA-Datenbestand gelöscht werden. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, bleibt es
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SCHUFA: Voraussetzung für Schufa-Mitteilung über "weiche" Negativmerkmale

Interessensabwägung nach § 28 BDSG bei Girokontoüberziehung - BSP Bierbach, Streifler & Partner PartGmbB
Das OLG Frankfurt a. M. hat mit dem Urteil vom 18.06.2008 (Az: 23 U 221/07) folgendes entschieden: Zu den Voraussetzungen einer SCHUFA-Mitteilung über „weiche“ Negativmerkmale, insbesondere zur Interessenabwägung nach § 28 BDSG bei Girokontoüberziehu
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