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Medienrecht


Presserecht / Filmrecht

RA MickDie Kanzlei Bierbach, Streifler und Partner vertritt Ihrer äußerungsrechtlichen Ansprüche gegenüber Persönlichkeitsverletzungen und unwahren Äußerungen in allen Medien wie Druckerzeugnissen, Film, Hörfunk, Fernsehen und elektronischen Informationsmedien wie dem Internet.

Gegen rechtswidrige Wort- und Bildberichterstattung gibt es Abwehrmöglichkeiten wie Unterlassungsansprüche, das Gegendarstellungsrecht, den Widerruf sowie die Möglichkeit, Schadensersatz und Geldentschädigung zu erlangen.

Soweit Sie meinen, in rechtswidriger Weise zum Gegenstand von Berichterstattung in den Medien geworden zu sein, hilft Ihnen die Kanzlei Streifler und Kollegen zeitnah und effektiv bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Ebenso beraten wir Journalisten und Autoren hinsichtlich der Beachtung von Rechten Dritter bei der Ausübung der Presse- und Kunstfreiheit.

Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Benedikt Mick - Partner, Gewerblicher Rechtsschutz, Strafrecht, Urheber- und Medienrecht, Oranienburger Straße 69
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Artikel zum Thema Medienrecht

Medienrecht: Stellungnahme des Betroffenen im Vorfeld einer Berichterstattung nicht erforderlich

Der Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung besteht auch dann, wenn die betroffene Person zuvor keine Stellungnahme hat, obwohl der Redakteur ihr eine solche Möglichkeit eingeräumt hat – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Medienrecht Berlin
Eine unterlassene Erklärung begründe grundsätzlich keine Obliegenheitsverletzung, welche einen Gegendarstellungsanspruch entfallen ließe. So entschied das BVerfG. Bei der Auslegung und Anwendung der Normen zum Gegendarstellungsrech

Medienrecht: Ungerechtfertigte Verpflichtung zum Abdruck einer Gegendarstellung verletzt Pressefreiheit

Eine offen formulierte Frage auf dem Titelblatt einer Zeitschrift ist keine Tatsachenbehauptung und kann daher keinen Gegendarstellungsanspruch auslösen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Medienrecht Berlin
So entschied das Bundesverfassungsgericht. Die Beschwerdeführerin ist Verlegerin einer Wochenzeitschrift. Im Jahr 2012 publizierte sie auf einer Titelseite die auf den Fernsehmoderator Günther Jauch bezogene Frage: „Sterbedrama um seinen be