Unterthemen von Medienrecht

Medienrecht

erstmalig veröffentlicht: 02.08.2006, letzte Fassung: 02.08.2006
beiRechtsanwalt Patrick Jacobshagen

RA MickDie Kanzlei Streifler & Kollegen vertritt Ihrer äußerungsrechtlichen Ansprüche gegenüber Persönlichkeitsverletzungen und unwahren Äußerungen in allen Medien wie Druckerzeugnissen, Film, Hörfunk, Fernsehen und elektronischen Informationsmedien wie dem Internet.

Gegen rechtswidrige Wort- und Bildberichterstattung gibt es Abwehrmöglichkeiten wie Unterlassungsansprüche, das Gegendarstellungsrecht, den Widerruf sowie die Möglichkeit, Schadensersatz und Geldentschädigung zu erlangen.

Soweit Sie meinen, in rechtswidriger Weise zum Gegenstand von Berichterstattung in den Medien geworden zu sein, hilft Ihnen die Kanzlei Streifler und Kollegen zeitnah und effektiv bei der Durchsetzung Ihrer Rechte. Ebenso beraten wir Journalisten und Autoren hinsichtlich der Beachtung von Rechten Dritter bei der Ausübung der Presse- und Kunstfreiheit.

Autor:in

Rechtsanwalt

Patrick Jacobshagen

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Artikel

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Die Kehrseite des Erinnerns – Das OLG verneint den Auslistungsanspruch des Klägers aufgrund eines öffentlichen Interesses an der Berichterstattung

07.09.2020

Der Kläger begehrte die Löschung eines auf Google veröffentlichten Artikels, welcher unter Nennung seines vollen Namens einen unliebsamen Bericht über seine Handlungen aus der Vergangenheit (insb. persönlicher Gesundheitsdaten) erstattete. Das OLG verneinte einen solchen Auslistungsanspruch mit der Begründung, dass Interesse des Betroffenen nicht schwerer wiege als die kollidierenden Grundrechts- und Interessenlagen. – Streifler & Kollegen, Benedikt Mick – Anwalt für Strafrecht

Medienrecht: Ungerechtfertigte Verpflichtung zum Abdruck einer Gegendarstellung verletzt Pressefreiheit

19.03.2018

Eine offen formulierte Frage auf dem Titelblatt einer Zeitschrift ist keine Tatsachenbehauptung und kann daher keinen Gegendarstellungsanspruch auslösen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Medienrecht Berlin

Kunsturhebergesetz: Das Recht am eigenen Bild

04.01.2021

Der digitale Fortschritt wächst und damit auch das Interesse der Menschen an der Kommunikation in den Medien.  Die Menschen verbringen täglich Zeit in der digitalen Welt. Dabei lässt die Möglichkeit der Kommunikation auf sozialen Netzwerken trotz Ano

Medienrecht: Stellungnahme des Betroffenen im Vorfeld einer Berichterstattung nicht erforderlich

29.05.2018

Der Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung besteht auch dann, wenn die betroffene Person zuvor keine Stellungnahme hat, obwohl der Redakteur ihr eine solche Möglichkeit eingeräumt hat – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Medienrecht Berlin

Die Kehrseite des Erinnerns – Der BGH verneint den Auslistungsanspruch des Klägers

04.08.2020

Der Kläger begehrte die Löschung eines auf Google veröffentlichten Artikels, welcher unter Nennung seines vollen Namens einen unliebsamen Bericht über seine Handlungen aus der Vergangenheit (insb. persönlicher Gesundheitsdaten) erstattete. Der BGH (VI ZR 476/18) verneinte einen solchen Auslistungsanspruch mit der Begründung, dass das Interesse des Klägers (auch unter Berücksichtigung des Zeitablaufs) hinter den kollidierenden Grundrechten, insbesondere dem Öffentlichkeitsinteresse, zurücktreten müsse. Entgegen der Ansicht des EuGH bestehe nach Meinung des BGH kein pauschales Vorrangverhältnis des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Betroffenen (Gebot der gleichberechtigten Abwägung). – Benedikt Mick - Streifler & Kollegen, Anwalt für Zivilrecht (Allgemeines Persönlichkeitsrecht)