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Verwaltungsrecht

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Ausbildungsförderung / BAföG - Recht

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Rechtsberatung zum Hochschulrecht - BSP Bierbach, Streifler & Partner PartGmbB
Wer schon einmal die Mühe auf sich genommen hat, Förderung nach dem Bundsausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zu beantragen, der kennt vielleicht den „Papierkrieg“, der bis zur Bewilligung der Förderung zu führen ist. 

Auch bei bewilligter Förderung kann die Freude von begrenzter Dauer sein. Sie wird nämlich nur gewährt, wenn die Leistungen des Auszubildenden erwarten lassen, dass er oder sie das angestrebte Ausbildungsziel erreicht (§ 9 Absatz 1 BAföG). Dies kann schon ab dem 3. Fachsemester dazu führen, dass das Amt für Ausbidlungsförderung von Ihnen die Vorlage der in Ihrem Studium vorgesehenen Leistungsnachweise verlangt. Um sich hier vor Risiken zu schützen, empfehlen wir, sich die Prüfungsordnung Ihres Studienganges gründlich durchzulesen. Wenn Sie Prüfungen nicht bestanden haben, müssen Sie ggf. begründen, wie Sie das Ausbildungsziel noch innerhalb der Regelstudienzeit erreichen können.

Oder Sie haben Wartesemester in einem anderen Studiengang zugebracht? Dann kann Ihnen die Behörde ab dem 4. Fachsemester wegen Abbruch dieses Studienganges oder wegen Fachrichtungswechsel die Förderung versagen, wenn Sie hierfür keinen "unabweisbaren Grund" im Sinne des § 7 Absatz 3 BAföG vorweisen können. Ähnlich schwierig zu erlangen kann die fortgesetzte Förderung nach Überschreiten der Förderungshöchstdauer (§ 15a BAföG) sein. Deswegen die Empfehlung: Nehmen Sie weder die Begründung des Studienort- oder Studienfachwechsels noch die Begründung der Studiendauer auf die leichte Schulter, wenn Sie weiterhin Ausbildungsförderung bekommen wollen. Profitieren Sie von unserem Fachwissen, um für Ihren Fall eine möglichst "wasserdichte" Begründung zu formulieren.

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