Insolvenzeröffnung

Artikel

7 relevante Artikel zu diesem Rechtsgebiet

Insolvenzrecht: Erheblicher Mangel eines Insolvenzplans

13.06.2018

Ein wesentlicher Verfahrensverstoß liegt vor, wenn es sich um einen Mangel handelt, der Einfluss auf die Annahme des Insolvenzplans gehabt haben kann – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin

Insolvenzrecht: Strafrechtliche Konsequenzen trotz Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

16.09.2020

Durch die Corona-Pandemie droht vielen Unternehmen in Deutschland die Insolvenz. Um dem wirtschaftlichen „Aus“ dieser Unternehmen entgegenzuwirken, beschloss die Bundesregierung jüngst eine Verlängerung der Insolvenzantragspflichtaussetzung für den Insolvenzgrund der Überschuldung bis zum 31. Dezember 2020. Das bedeutet jedoch nicht, dass die für überschuldete Unternehmen verantwortlichen Organe und Gesellschafter sorglos ihre Geschäfte fortführen können. Trotz Aussetzung der Insolvenzantragspflicht drohen strafrechtliche wie auch haftungsrechtliche Konsequenzen, die bekannt sein sollten.

Gesetzesänderung in der Corona-Krise: Übergangsregelungen im Insolvenzrecht

27.03.2020

Die unvorhersehbaren Auswirkungen der Corona-Krise bringen schon jetzt viele deutsche Unternehmen an den Rand der Insolvenz. Mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie u.a. im Insolvenzrecht (COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz – COVInsAG) sollen negative wirtschaftliche Auswirkungen und Haftungsgefahren für Unternehmen bzw. die dahinterstehenden natürlichen Personen für die Dauer der Krise reduziert werden – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin

Haftung von Unternehmensberatern in der Insolvenz des Mandanten – Keine Haftung ohne vertragliche Pflichtvereinbarung

23.01.2020

Ein Unternehmens- bzw. Sanierungsberater ist laut Entscheidung des OLG Frankfurt nicht zum Hinweis auf die Insolvenzreife des Mandanten verpflichtet, wenn die abschließend aufgelisteten Leistungspflichten im Mandatsbrief eine solche Pflicht nicht erkennen lassen und darüber hinausgehende steuerliche und rechtliche Angelegenheiten explizit vom Vertragsinhalt ausgeschlossen werden – Streifler & Kollegen Rechtsanwälte – Anwalt für Insolvenzrecht Berlin

Urteile

49 relevante Urteile zu diesem Rechtsgebiet

Amtsgericht Essen Beschluss, 09. Juli 2015 - 163 IN 170/14

bei uns veröffentlicht am 09.07.2015

----- Tenor ----- wird die Vergütung des vorläufigen Sachwalters wie folgt festgesetzt: Vergütung 16.949,16 EUR zuzüglich 19 % Umsatzsteuer in Höhe von 3.220,34 EUR __________________________________________________________________ Endbetrag

Amtsgericht Mosbach Beschluss, 12. Jan. 2006 - IN 132/03

bei uns veröffentlicht am 12.01.2006

----- Tenor ----- Die Vergütung und die Auslagen der Insolvenzverwalterin werden wie folgt festgesetzt: Vergütung 6.537,84 EUR Auslagen 2.288,24 EUR 16% Mehrwertsteuer hieraus 1.412,17 EUR Summe 10.238,25 EUR Hierauf ist die bereits durch..

Amtsgericht Neubrandenburg Beschluss, 09. Juni 2010 - 5 IN 392/04

bei uns veröffentlicht am 09.06.2010

Tenor In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des - Schuldners - werden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters wie folgt festgesetzt: Vergütung 81.683,28 € Auslagen 9.801,99 € Zwischensummer: 91.485,27 € zuzüglich 19...