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Wohnraummietrecht


Rechtsanwalt für Mietrecht - BSP Rechtsanwälte in Berlin-Mitte
Ein Mietverhältnis, egal ob über Gewerbe- oder Wohnräume, bietet eine Vielzahl von Ansatzpunkten für Rechtsstreitigkeiten. 
                                                                                                                 
Und in nur wenigen anderen Rechtsgebieten existiert eine solche Vielzahl von gerichtlichen Entscheidungen.

Daher ist es besonders wichtig sich als Rechtsanwalt hier über die Rechtsprechung am laufenden zu halten.

Wir bilden uns ständig durch Recherche in Fachzeitschriften weiter und publizieren auch selbst.

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Artikel zum Thema Wohnraummietrecht

Mietrecht: Modernisierung: Rollläden müssen nach Balkonanbau wieder montiert werden

Baut der Vermieter einen Balkon an, ohne die Fassade zu dämmen, muss er die dafür demontierten Außenrollläden anschließend wieder anbringen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Mietrecht Berlin
Das folgt aus einer Entscheidung des Amtsgerichts München (, Urteil vom 22.3.2019, 473 C 22571/18). In dem Fall hatte der Mieter der Modernisierung der Wohnung durch einen Balkonanbau nur unter der Bedingung zugestimmt, dass wieder ein Au&szl

Mietrecht: Senkung der Wohnkosten kann berechtigtes Interesse an einer Untervermietung sein

Der Mieter kann ein berechtigtes Interesse an einer Untervermietung haben, wenn er wegen wirtschaftlicher Bedürftigkeit durch die Untervermietung die Wohnkosten signifikant senken will – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Mietrecht Berlin
Dies entschied das Landgericht (LG) Berlin. Es genügt nach der Entscheidung, wenn der Mieter dem Vermieter den Grund für das Überlassungsbegehren plausibel und wahrheitsgemäß darlegt und Angaben zu dem avisierten Untermietvertrag macht (N

Mietvertrag: Mieter muss Anschlagsgefahr durch Extremisten angeben

Ist dem Mieter bekannt, dass er Angriffsziel politischer Straftaten sein kann, muss er dies dem Vermieter vor Unterzeichnung des Mietvertrags von sich aus mitteilen – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Mietrecht Berlin
Dieser Umstand kann für den Vermieter wichtig sein, wenn er entscheidet, ob er den Mieter als Mieter haben ­möchte. Wurde der Vermieter vom Mieter nicht aufgeklärt, kann er den Mietvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.   So

Mietrecht: Verbrauch des Kündigungsgrundes bei vorheriger Abmahnung

Eine Kündigung kann nicht auf Vorfälle gestützt werden, die bereits Gegenstand einer notwendigen Abmahnung waren – BSP Rechtsanwälte – Anwalt für Immobilienrecht
So entschied das AG Hamburg. Vorliegend hatten sich die Abmahnung und die Kündigung auf dasselbe Fehlverhalten des Mieters gestützt. Dies sei aber gerade nicht zulässig, so das AG Hamburg. Der Sinn der Abmahnung läge gerade darin, dem Mieter sein Feh