Transport- und Speditionsrecht

Transportrecht

20.09.2007
beiRechtsanwalt Dirk Streifler - Partner
Rechtsanwalt für Transport- und Speditionsrecht - BSP Berlin Mitte

RA KrahlAls Kanzlei für den Mittelstand mit hoher Sprachkompetenz haben wir unserem Dezernat Transport- und Speditionsrecht besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Sie sind als Spediteur oder Frachtunternehmen in der Luft, zur See, auf dem Fluss, auf der Straße oder auf der Schiene grenzüberschreitend unterwegs? Sie erhalten die Ihnen zustehende Fracht nicht oder werden wegen Beschädigung oder Verlust von Gütern in Anspruch genommen?

Sie haben ein ausländisches Subunternehmen beauftragt und wissen nicht, wie und wo Sie Ihre vertraglichen Ansprüche durchsetzen können? Sie werden gerichtlich in Anspruch genommen und Ihre Transportversicherung verweigert den Versicherungsschutz?

Sie fragen sich, wie Sie die behördlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen können, welche Vorkehrungen Sie bei gefährlichen Gütern ergreifen müssen und was Sie gegen Bußgeldbescheide (z.B. wegen Überschreitung von Lenk- und Ruhezeiten) unternehmen können?

Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! Lassen Sie sich Zeit, um sich auf unserer Kanzlei-Website ein Bild von unserem Leistungsspektrum zu machen. Wir decken neben dem Transport- und Speditionsrecht insbesondere auch das Versicherungsrecht, das Gesellschaftsrecht, das (Straßen-) Verkehrsrecht, das Arbeitsrecht und natürlich das allgemeine Vertragsrecht ab. Unsere Anwälte beherrschen so viele Sprachen, dass es keine Rolle spielt, ob Sie Güter nach Südamerika, in den englischsprachigen Raum, in die slavischen Länder, in die Türkei oder nach China transportieren.


Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen.


BGH: Zur Verjährungsfrist für Ansprüche aus Frachtverträgen
Transportrecht: Logistische Mehrwertdienste – eine Haftungsfalle für Luftfrachtführer und Luftfrachtspediteure
Haftung des Frachtführers: Warendiebstahl eines Mitarbeiters aus dem Umschlaglager
Speditionsrecht: Zur Notwendigkeit der Preisdeklarierung
Transportrecht: Primärkonservierung eines Transportgutes stellt keine Verpackung dar
Transportrecht: Beweislast für beschädigte Fracht mit unbeschädigter Frachtverpackung liegt beim Absender



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Wirtschaftsrecht / Existenzgründung / Insolvenzrecht / Gesellschaftsrecht / Strafrecht
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Anwälte

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Transport- und Speditionsrecht, Versicherungsrecht

Rechtsanwalt Krahl berät unsere Mandanten im Bereich Transport- und Speditionsrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seinen wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt rundete er in den Jahren 1998-1999 in einem...
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Die dreijährige Verjährungsfrist des § 439 Abs.

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Zur Unwirksamkeit einer Zahlungsfristklausel in den AGB eines Frachtvertrags im unternehmerischen Rechtsverkehr wegen unangemessener Benachteiligung des Frachtführers.

Der AG Mannheim hat in seinem Urteil vom 22.07.2015 (Az.: 10 C 169/15) folgendes entschieden: Eine AGB-Klausel des Versenders im Frachtgewerbe in Bezug auf den Frachtlohnanspruchs gem. § 407 II HGB mit dem Inhalt: "Forderungen des AN sind am letzten

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Unterlässt der Versender den Hinweis auf den die Obergrenze übersteigenden Wert der Sendung, trägt er die Beweislast dafür, dass der unterlassene Hinweis für den Schadenseintritt nicht mitursächlich gewesen ist.

Der BGH hat in seinem Urteil vom 03.03.2016 (Az.: I ZR 245/14) folgendes entschieden: Durch den im Sitzungsprotokoll enthaltenen Hinweis allein, beigezogene Akten hätten vorgelegen und seien Gegenstand der mündlichen Verhandlung gewesen, wird nicht.

Urteile

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Tenor Der Antrag wird abgelehnt. Der Antragsteller trägt die Kosten des Verfahrens. Der Streitwert wird auf EUR 7.500,- festgesetzt. Gründe I. 1 Der Antragsteller begehrt, die Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung zu verpflichten

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Tenor Die Klage wird abgewiesen. Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der Kläger kann die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe der festzusetzenden Kosten abwenden, falls...

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Tenor Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 30. August 2018 wird zurückgewiesen. Der Antragsteller trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens. Der Streitwert wird für das Beschwerdeverfahren auf..