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Besondere Arbeitsverhältnisse

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Arbeitsrecht: Befristete Arbeitsverträge jetzt auch für Leiharbeitnehmer

Nach der Rechtsprechung des BAG und mit der Neuregelung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) ist es unter Umständen zukünftig möglich, einen Leiharbeitnehmer nach Ablauf der 18-monatigen Höchstzeit ohne Unterbrechung mit einem befristeten Arbeitsvertrag über (weitere) zwei Jahre hinweg einzustellen – BSP Rechtsanwälte – Anwältin für Arbeitsrecht Berlin
Gemäß § 1 Abs. 1 lit. b AÜG dürfen Leiharbeitnehmer demselben Entleiher nicht länger als 18 aufeinanderfolgende Monate überlassen werden. Leiharbeit in Kombination mit befristetem Arbeitsvertrag

Arbeitsrecht: Nur vorübergehender Bedarf an der Arbeitsleistung als sachlicher Grund der Befristung

Zu den Voraussetzungen einer Befristung bei nur vorübergehendem Bedarf an der Arbeitsleistung - BSP
Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses gibt dem Arbeitgeber mehr Flexibilität bei der Personalplanung. Zum Schutz des Arbeitnehmers bedarf ein befristeter Arbeitsvertrag stets der Schriftform. Im Übrigen sieht das Teilzeit- und Befristungsgeset

Arbeitsrecht: Arbeitgeber muss Ablehnung der Arbeitszeitverringerung umfassend begründen

Zur Ablehnung eines Antrags zur Verringerung der Arbeitszeit während der Elternzeit genügt nicht die Behauptung, es bestünde keine Beschäftigungsmöglichkeit für eine entsprechende Teilzeitkraft – BSP Rechtsanwälte – Anwältin für Arbeitsrecht Berlin
Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Hessen klargestellt. Die Richter machten deutlich, dass an das objektive Gewicht der Ablehnungsgründe erhebliche Anforderungen zu stellen sind. So müsse der Arbeitgeber die zugrunde liegenden Tatsach

Arbeitsrecht:Beamtenernennung & Teilzeitbeschäftigung

Beamter kann nach rechtswidriger Teilzeitanordnung Differenz zu Bezügen eines Vollzeitbeschäftigten verlangen - BSP Rechtsanwälte - Anwältin für Arbeitsrecht Berlin
Das BVerwG hat mit dem Urteil vom 17.06.2010 (Az: 2 C 86.08, 2 C 86/08) entschieden:Die Ernennung eines Beamten ist auch dann wirksam, wenn in der ausgehändigten Ernennungsurkunde rechtswidrig Teilzeitbeschäftigung (§§ 39b, 39a LBG Brbg)